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Ergebnis und Historie

Springen in Oberstdorf 1. Schlierenzauer 283,3 Punkte (133,0/137,5 Meter), 2. Kofler 265,2 (131,0/133,5), 3. Morgenstern (alle Österreich) 264,3 (128,0/128,5), 4. Freund (Rastbüchl) 264,0 (129,0/127,0), 5. Ito (Japan) 262,7 (130,0/124,0), 6. Bardal (Norwegen) 258,0 (120,5/131,5), 7. Koudelka (Tschechien) 255,6 (124,0/127,5), 8. Hocke (Schmiedefeld) 243,8 (122,0/123,5), 9. Kranjec (Slowenien) 242,2 (126,0/121,0), 10. Freitag (Aue) 239,5 (121,0/121,5), 27. Mechler (Isny) 208,8 (107,5/117,0), 30. Eisenbichler (Siegsdorf) 187,1 (111,0/107,5), 44. Wank (Oberhof) 94,6 (110,5), 46. Schmitt (Furtwangen) 86,6 (105,0), 47. Winkler (Winterberg) 84,5 (102,0).

Premierenspringen 20 000 Wintersport-Fans pilgern 1953 zum Neujahrsspringen nach Garmisch-Partenkirchen, dem ersten Wettbewerb der ersten Tournee. Deutsche, Österreicher, Schweden, Norweger, Schweizer und Slowenen sind dabei. Erster Gesamtsieger wird Austrias Sepp Bradl.

Siegserie Der Norweger Björn Wirkola gewinnt als einziger dreimal in Folge die Gesamtwertung (1966/67, 1967/1968, 1968/69). Genau wie Jens Weißflog feiert er zudem insgesamt zehn Einzelsiege bei der Tournee - damit führen die beiden dieses Ranking an.

Pechvögel Drei Siege bei vier Springen - das sollte doch wohl für den Gesamtsieg reichen. Falsch gedacht. Der Norweger Ingolf Mork (1970/71), Yukio Kasaya aus Japan (1971/72), der Österreicher Karl Schnabl (1974/75) und auch Skisprung-Legende Toni Innauer aus Österreich (1975/76) mussten erfahren, dass ein schwaches Springen alles unichte macht.