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Zur Person: Peter Schäfer

Anfänge Peter Schäfer wurde am 29. Juni 1943 in Hückeswagen geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Mülheim an der Ruhr. Nach dem Abitur studierte er in Bonn katholische Theologie, Philosophie und Judaistik. Nach vier Semestern bekam er ein Stipendium für Jerusalem, an der Hebräischen Universität. Das Theologiestudium brach er dort ab, konzentrierte sich fortan auf Judaistik.

Berufliches Schäfer lehrte zunächst an der Universität in Köln. 1983 wechselte er nach Berlin an die FU, er war Lehrstuhlinhaber und Direktor am Institut für Judaistik. Von 1998 bis 2013 ging er nach Princeton in die USA. Am 1. September 2014 wurde Schäfer Direktor des Jüdischen Museums Berlin.

Preise Schäfer bekam für seine wissenschaftliche Arbeit zahlreiche Auszeichnungen u.a. Leibniz-Preis (1994), Mellon Award (2006), Dr. Leopold Lucas Preis (2014), Reuchlinpreis (2015).

Familie Schäfer lebt mit seiner Frau in Berlin. Die beiden haben drei Kinder. Sein Sohn Simon Schäfer ist Gründer der Berliner Factory, einer Begegnungsstätte für Internetunternehmer.

Spaziergang Treffpunkt war an der Glienicker Brücke. Von dort liefen wir ein Stück am Wasser entlang, gingen dann in den Schlosspark Glienicke und kehrten schließlich in das dortige Café ein.