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Zur Person: Sebastian Koch

Der Süddeutsche Sebastian Koch, am 31. Mai 1962 geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Karlsruhe und Stuttgart, teilweise in einem Kinderheim, in dem seine Mutter als Wirtschafterin arbeitete. Noch während der Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München trat er am dortigen Theater der Jugend auf. Es folgten Engagements in Ulm und Darmstadt.

Der Berliner Von 1990 bis 1993 gehörte Koch zum Ensemble des Berliner Schillertheaters. In dieser Zeit dreht er auch seine ersten Filme. Bekannt wird er 1997 als Andreas Baader in Heinrich Breloers TV-Film „Todesspiel“. Für Breloer spielt er in „Die Manns“ Klaus Mann - und bekommt für diese Rolle sowie für „Der Tanz mit dem Teufel – Die Entführung des Richard Oetker“ 2002 gleich zwei Grimme-Preise.

Der Weltstar Mit „Das Leben der Anderen“ wird Koch auch international bekannt. Der Film gewinnt 2007 den Auslands-Oscar. Koch spielt seither in vielen internationalen Produktionen wie „Unknown Identity“, „Suspension of Disbelief“ oder auch „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“.

Der Spaziergang im Schlosspark Charlottenburg begann am Schlossgebäude und führte von dort im großen Bogen einmal rund um den Park. Am Ende ging es mit dem Auto noch ganz berlinerisch auf eine Currywurst zu „Bier’s Ku’damm 195“.