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Ersatz im Fernverkehr

Strecken Mit ihrem Ersatzfahrplan will die Bahn 30 Prozent des Angebots im Fernverkehr aufrechterhalten. Dabei konzentriert sie sich auf die wichtigsten Verbindungen. So sollen die Züge auf der West-Ost-Route Köln/Düsseldorf–Berlin weiter stündlich fahren. München–Dortmund sowie Berlin–Basel werden im Zwei-Stunden-Rhythmus bedient.

Takte Auch auf einigen Hauptstrecken werden Takte ausgedünnt, etwa zwischen Hamburg und München sowie Berlin. Eine Reihe von Ergänzungszügen wie auch die „Sprinter“ Frankfurt–Berlin und Frankfurt–Hamburg fallen weg, ebenso viele Intercity-Verbindungen. Auch im Regionalverkehr gibt es Ersatzfahrpläne