Geschichte

Für Menschenrechte

Frühere Friedensnobelpreisträger und ihr Engagement

Politikerin Aung San Suu Kyi wurde 1991 für ihren gewaltlosen Kampf für Demokratie und Menschenrechte in ihrer Heimat Myanmar geehrt. Ihr Ehemann und ihre beiden Söhne nahmen den Preis in Oslo entgegen, weil sie befürchtete, dass ihr die Wiedereinreise in ihre Heimat verweigert würde. 2010 entließ die Militärregierung Myanmars sie aus ihrem insgesamt 15 Jahre währenden Hausarrest. 2012 errang sie einen Sitz als Parlamentsabgeordnete.