Geschichte

Gegen Rassentrennung

Frühere Friedensnobelpreisträger und ihr Engagement

Martin Luther King wurde in den USA zum Symbol für den Kampf gegen Rassentrennung. Er war in den 50er- und 60er- Jahren der prominenteste Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung „Civil Rights Movement“, die sich zur Massenbewegung entwickelte und mit friedlichen Mitteln gegen die Repression der Schwarzen kämpfte. 1964 erhielt Luther King für seinen Kampf den Friedensnobelpreis. Am 4. April 1968 wurde er in Memphis, Tennessee, erschossen.