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Zur Person: Simon Schäfer

Kindheit Simon Schäfers Kindheit war international. Geboren in Köln, kam er mit drei Jahren nach Berlin, weil der Vater (der neue Direktor des Jüdischen Museums) einem Ruf als Judaistikprofessor folgte. Er nahm den Sohn später zu Auslandsaufenthalten mit. Mit acht Jahren besuchte Simon eine Schule in Jerusalem, ohne Hebräisch zu sprechen. „Es hat drei Monate gedauert, bis ich mich verständigen konnte. Da habe ich viel gelernt, 1983/84 in Israel als deutscher Nichtjude – das war eine ganz andere Story als es das heute wäre.“ Später zogen die Schäfers nach Princeton (USA).

Gründer Simon Schäfer brach sein Studium ab und eröffnete 2001 eine Agentur, in der er Webseiten entwickelte. Nach einer Zwischenstation beim Onlinefinanzdienstleister WireCard baute er ab 2010 die Internetplattform ImmoCommerce für Immobilienmakler auf.

Investor Schäfer wurde Partner des Immobilienunternehmers Udo Schloemer (JMES), der auch in mehr als 40 Internetfirmen investierte. Zu diesem Team gehören ferner Marc Bruchseifer und Sascha Gechter. Hinter der Factory stehen die gleichen Investoren plus der Filmproduzent Dario Suter.

Spaziergang Die Runde startet an der Rheinsberger Straße 76. Es geht im Uhrzeigersinn durch die Strelitzer und Bernauer Straße zur Mauergedenkstätte und über die Brunnen- zurück zur Rheinsberger Straße.