Nico Hofmann, Tom Schilling

Kopfnoten

Das dreiteilige Kriegsepos „Unsere Mütter, unsere Väter“ gilt als sein Lebenswerk. TV-Produzent Nico Hofmann hat zehn lange Jahre an dem Film gearbeitet. Über seine eigene Mutter sagt er, dass sie lange gebraucht habe, zu verstehen, dass Adolf Hitler kein Vaterersatz war. Diese Ehrlichkeit, mit der er sich selbst begegnet, fließt auch in seinen Film, der somit zugänglich und authentisch wirkt. Note 1

Er gilt als eines der größten Schauspieltalente, die Deutschland hat. Jetzt spielt Tom Schilling in dem ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ mit. Er mimt den zweifelnden Soldaten Friedhelm, der mit sich selbst hadert – „innerlich stirbt“, wie Schilling es in einem Interview nennt. Eine Rolle, die emotional und physisch viel abverlangt. An solchen Filmstoff trauen sich nicht viele. Note 1