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Pannenflughafen BER

Ein schwebendes Hochhaus mit Platz für mehrere Tausend Menschen. Ein Vulkankegel, auf dessen ringförmigen Terrassen ebenfalls Tausende Wohnungen untergebracht sind – mit begrünten Terassen. Türme mit Aussichtsplattformen, die sich über einen schier endlosen Wald erheben. Diese und andere Visionen haben die Preisträger des diesjährigen Schinkel-Wettbewerbs für die Nachnutzung des Berliner Flughafens Tegel entwickelt. Insgesamt 366 Nachwuchs-Architekten aus dem In- und Ausland hatten sich beteiligt und 154 Arbeiten eingereicht. Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin (AIV), der den Wettbewerb ausgelobt hatte, um „ergänzende Überlegungen“ für den TXL-Masterplan der Senatsverwaltung beizusteuern, zeigt die eingereichten Arbeiten in einer Ausstellung im Foyer der Universität der Künste, Hardenbergstraße 33 (Charlottenburg). Sie ist täglich bis 24. März geöffnet. Der Eintritt ist frei.