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Zur Person: Florian Fitz

Ausbildung Florian Fitz wurde am 20. November 1974 in München geboren. Seine Eltern betreiben das Hotel "Bavaria" und hofften eigentlich, dass der Sohn in das Gewerbe einsteigen würde. Er wurde aber Schauspieler, studierte am Boston Conservatory und zog dann nach London, wo er Mitglied der London Theater Productions wurde. 1999 zog er nach München zurück.

Durchbruch Sein Kinodebüt machte er im Jahr 2000 mit dem Film "Dogshit". Trotz des Adolf-Grimme-Preises für "Meine verrückte türkische Hochzeit" blieben interessantere Angebote weitgehend aus. Aus lauter Frust schrieb er ein eigenes Drehbuch. Dann kam der Durchbruch mit der TV-Krankenhausserie "Doctor's Diary" und der Verfilmung seines Skripts "Vincent will meer" mit ihm in der Hauptrolle, wofür er 2011 einen Deutschen Filmpreis als Bester Darsteller und einen für den Besten Film einholte.

Erfolg Seither spielte er als Herzensbrecher in Simon Verhoevens Erfolgsfilmen "Männerherzen" (2009) und dessen Fortsetzung (2011) mit. Zuletzt war er in Detlev Bucks Verfilmung von Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt" zu sehen. Am 20. Dezember kommt sein Regiedebüt "Jesus liebt mich" ins Kino, bei dem er wieder das Drehbuch geschrieben hat und auch die Hauptrolle als wiederkehrender Heiland spielt.

Spaziergang Vom Bodemuseum aus ging es - nach einem Zwischenstopp an der Märchenhütte - auf der rechten Spreeseite über Schiffbauerdamm und Kapelle-Ufer bis zum Hauptbahnhof, dann über die Fußgängerbrücke und auf der anderen Seite über das Reichstagsufer zurück zur Museumsinsel.