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Der Kampf des Julian Assange

Schweden Julian Assange kämpft weiter: Er will unter keinen Umständen nach Schweden ausgewiesen werden, wo er wegen Sexualstraftaten beschuldigt wird. Nach zwei gerichtlichen Niederlagen ist der Wikileaks-Rebell inzwischen vor der höchsten britischen Instanz, dem Supreme Court, gelandet. Assange vermutet hinter dem schwedischen Verfahren einen Racheakt für die vielen Veröffentlichungen seiner Enthüllungs-Plattform Wikileaks.

2010 soll er die Straftaten begangen haben, doch es gibt in Schweden noch immer keine Anklage gegen Assange. Der Australier soll offiziell zunächst vernommen werden. Wikileaks plane eine umfassende Kampagne, um Schweden zu diskreditieren und die Auslieferung Assanges in die USA zu verhindern, schreibt die Zeitung "Expressen".

Verschwörung Aufgezählt sind einige Maßnahmen, die ergriffen werden können, falls "Schweden unter einem Verschwörungsverdacht gegen Wikileaks sowie Julian Assange" stehen würde.