Oeuvre

Erfinderstolz

Apple

1976 sehen Dinge, die die Welt verändern sollen, noch etwas sperriger aus. Steve Jobs (links) und Steve Wozniak bestücken die Platinen ihrer ersten Apple-Computer noch selbst mit Elektronikbauteilen - in der Garage neben Jobs' Elternhaus in Mountain View, Kalifornien.

Macintosh

1984 hat Jobs (links) John Sculley (Mitte) als Chef des Konzerns installiert. Gemeinsam stellen sie auf der Aktionärsversammlung die neuen Macintosh-Rechner vor, extrem kompakte Computer. Der Bildschirm bildet mit dem Rechner eine Einheit.

Next

1993 arbeitet Jobs nicht mehr bei Apple, sondern in seiner Firma Next. Sie baut - natürlich - Computer, allerdings nicht so erfolgreich wie Apple. Sculley hat Jobs Mitte der 80er Jahre bei Apple hinausgedrängt. Jobs kehrt allerdings bald zurück und bringt Apple den großen Schub.

iMac

1998 stellt Jobs einen Computer mit buntem Gehäuse vor, den iMac. Der Rechner ist im Bildschirm eingebaut, er verfügt über einen CD-Brenner und Internetverbindung; ein Diskettenlaufwerk fehlt. Das Gerät erweist sich als Anfang vom Ende der Diskette.

iPod

2001 markiert das Ende der klassischen Musiksammlung aus CD und LP: Der iPod. Ein tragbarer Musikspieler, der die Stücke auf einer Festplatte speichert. Der dazugehörende Internetmusikladen verändert die Musikindustrie und macht Apple zum großen Inhalteanbieter.

iPad

2007 startet das iPhone, ein Mobiltelefon, das durch einfache Benutzerführung und Internetfähigkeit in kurzer Zeit den Markt aufmischt. 2010 kommt dann das iPad, ein berührungsempfindliches, flaches, mobiles Gerät, dass die Computerhersteller zum Umdenken zwingt.