Prominente

Stimmen zum Tod von Steve Jobs

"Das Digitalzeitalter hat seine führende Lichtgestalt verloren"

Howard Stringer, Sony-Chef

"Ein großer Visionär und ein geachteter Konkurrent"

Mike Lazaridis und Jim Balsillie, stellvertretende Chefs des Blackberry-Herstellers RIM

"Mutig genug, anders zu denken, kühn genug zu glauben, dass er die Welt verändern kann, und talentiert genug, dies auch zu tun"

Barack Obama, US-Präsident

"Für all diejenigen, die das Glück hatten, mit ihm zusammenzuarbeiten, war dies eine unsagbar große Ehre"

Bill Gates, Microsoft-Gründer

"Steve Jobs ist eine Jahrhundertgestalt - als Erfinder und Unternehmer. Er persönlich hat 338 Patente hinterlassen. Einige veränderten die Welt. Das Unternehmen Apple hat er gegründet und zweimal aus dem Nichts zu großen Erfolgen geführt, zeitweise war es das höchstbewertete Unternehmen der Welt. Sein Werk ist übermenschlich. Wer Steve Jobs kennenlernte, hat keinen glücklich wirkenden Menschen erlebt. Ob sein Leben glücklich war, wissen wir nicht. Es war erfüllt."

Mathias Döpfner, Vorstandschef der Axel Springer AG

"Steve war so charismatisch brillant, dass er Menschen inspirierte, das Unmögliche zu tun"

Eric Schmidt, Verwaltungsratschef von Google

"Er war so etwas wie eine Ikone"

Philipp Rösler, Bundeswirtschaftsminister

"Du hast gezeigt, dass dein Erbe die Welt verändern kann. Danke dafür"

Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer