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Dramatische Folgen für die Welt

Gefahr Experten haben vor weltweiten sozialen Spannungen gewarnt, sollten bis 2030 nicht alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Wenn bis dahin nicht rasch gehandelt werde, drohe "die Nachfrage nach Wasser das Angebot um 40 Prozent zu übersteigen, und das würde die Wasser-, Energie- und Lebensmittelversorgung gefährden", heißt es in der Abschlusserklärung zur Weltwasserwoche in Stockholm. Die Kosten für das öffentliche Gesundheitswesen könnten steigen, soziale und geopolitische Spannungen zu Langzeitschäden in der Umwelt führen.

198 Milliarden Dollar zusätzliche Investitionen in eine hygienische Wasserversorgung, das entspricht 0,16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Welt, könnten einer halben Milliarde Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser verschaffen, hieß es im "Grünen Wirtschaftsbericht" der Vereinten Nationen. AusgabeMit dieser

Ausgabe würde auch die Zahl der Menschen halbiert, die täglich schweren Krankheiten ausgesetzt sind.