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Schlechte Noten

Kritik Die FDP erhält im Deutschlandtrend schlechte Noten. 86 Prozent äußerten in der Umfrage des Instituts Infratest-Dimap für das ARD-"Morgenmagazin", die FDP sei "mehr mit sich selbst beschäftigt anstatt mit den Problemen Deutschlands". 61 Prozent sind der Ansicht, dass "mit der FDP verlässliche Politik nicht mehr möglich ist". Nur 30 Prozent gehen davon aus, dass "die FDP mit dem neuen Vorsitzenden Philipp Rösler auf dem richtigen Weg ist".

Mehr Stimmen In der Sonntagsfrage kann die FDP trotz der Kritik leicht zulegen. Ihr Stimmenanteil steigt um einen Punkt auf fünf Prozent. Die CDU/CSU verliert zwei Punkte auf 33 Prozent. 26 Prozent würden sich demnach für die SPD entscheiden (unverändert), 22 Prozent für die Grünen (minus eins). Die Linke erreicht acht Prozent (plus eins). SPD und Grüne würden demnach mit zusammen 48 Prozent über eine Mehrheit im Bundestag verfügen. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition kommt auf zusammen 38 Prozent. Für den Deutschlandtrend befragte Infratest-Dimap 1000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger.