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Testament und Kino

Letzter Wille Osama Bin Laden hat angeblich ein Testament hinterlassen und darin verfügt, dass seine Frauen nicht wieder heiraten - und seine Kinder sich nicht dem Terrornetz anschließen. Überraschend, dass Bin Laden bedauert, nicht genug Zeit für seine Kinder gehabt zu haben, weil er sich dem Heiligen Krieg verschrieben hatte.

Echtheit Das Papier, als vertraulich gekennzeichnet, stammt vom 14. Dezember 2001, drei Monate nach dem Anschlag auf das World Trade Center in den USA, wie die kuwaitische Zeitung "al-Anbaa" berichtete. Damals jagten US-Soldaten Bin Laden in Afghanistan. Das Testament hat vier Seiten, ist auf einem Computer geschrieben und mit "Euer Bruder Abu Abdullah Osama Muhammed Bin Laden" unterzeichnet. Woher die Zeitung das Testament hat und wie sie es als echt erkennen konnte, blieb unklar.

Hollywood Derweil kursieren in Hollywood erste Überlegungen für eine Verfilmung des spektakulären Einsatzes der US-Spezialtruppe Navy Seal. Der Regisseur Lewis Teague sagte, er empfehle einen halbdokumentarischen Film. Vielleicht könne auch Originalmaterial in dem Spielfilm verwendet werden. Teague wies darauf hin, dass die Navy Seals alle ihre Einsätze auf Video festhalten.

Jagd Auch die Regisseurin Kathryn Bigelow arbeitet nach einem Bericht der Entertainment-Webseite Deadline.com mit Drehbuchschreiber Mark Boal seit einiger Zeit an einem Film über die Jagd nach Bin Laden.