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Wie die Modewoche nach Berlin kam

Die Geschichte der Modewoche in Berlin ist kompliziert, da sie aus verschiedenen Messen besteht, die nicht alle in der Hauptstadt gegründet wurden.

Die Anfänge Die Modemessen "Bread&Butter" und "Premium", die traditionell nur für Fachbesucher zugänglich sind, gibt es bereits seit dem Jahr 2003 in Berlin. Im Jahre 2005 gin die "Bread&Butter" nach Barcelona, dafür gesellte sich im Jahr 2007 erstmals die "Mercedes Benz Fashion Week" zur "Premium". Seit dem Sommer 2009 ist die "Bread&Butter" wieder in Berlin und findet zeitgleich mit der Fashion-Week zweimal im Jahr statt.

Neue Messen Seit dem Jahr 2009 gibt es erstmals bei der Fashion Week auch eine explizite Öko-Messe, die "TheKey.to". Dort werden die neuesten ökologisch hergestellten Kollektionen präsentiert. Die Modenschauen heißen dann entsprechend "GREENshowroom" oder "ecoShowroom". Zudem gibt es auf der Fashion-Week die Dessous- und Bodywear-Messe "5 elements.berlin" und die Streetwearmesse "BRIGHT"

Projektgalerie Showroom In diesem Jahr findet erstmals in einer neuen Location, dem Glashaus des HBC an der Karl-Liebknecht-Straße in Mitte, die Projektgalerie Showroom statt. Dort richtet sich der Fokus auf junge, aufstrebende Designer und Marken aus der ganzen Welt. Vertreten sind Designer aus den Bereichen High-Fashion, Avant-garde, Streetwear, Schmuck, Acessoires & Schuhe. Der Showroom ist nur Fachpublikum zugänglich. Allerdings haben die Designer einen Laden, in dem sie ihre Sachen verkaufen.