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Amnesty fordert Strategie

Schutzvorkehrungen Angesichts der jüngsten Flüchtlingskatastrophen hat Amnesty International die Weltgemeinschaft aufgefordert, eine gemeinsame Strategie für den Umgang mit der Krise zu entwickeln. Die Menschenrechtsorganisation monierte in einem am Montag veröffentlichten Bericht, Millionen Flüchtlinge seien einem „unerträglichen Leben“ preisgegeben worden. Tausende weitere Menschen hätten sterben müssen, weil einfache Schutzvorkehrungen nicht getroffen worden seien. Schätzungsweise vier Millionen Menschen seien aus Syrien geflohen, die meisten von ihnen hätten sich eine ärmliche Existenz in der Türkei, im Libanon, in Jordanien, im Irak und Ägypten aufgebaut, hieß es. Diese Länder kämpften nun mit dem Ansturm.