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5000 gerettet

Flüchtlingswelle Auf dem Mittelmeer sind seit Freitag 5000 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Es handle sich um die „größte Welle von Migranten“ seit Jahresbeginn, teilte Frontex am Sonntag mit. Die Flüchtlinge hätten sich auf 25 Booten befunden, die von Libyen aus aufgebrochen seien. Während des Einsatzes bargen die Retter auch 17 Leichen.

„Triton“ Die Migranten würden nun in die italienischen Häfen von Lampedusa, Crotone, Pozzallo, Augusta, Trapani, Porto Empedocle, Palermo, Taranto und Cagliari gebracht. An den Rettungsaktionen seien auch zum EU-Programm „Triton“ gehörende britische, maltesische, belgische und italienische Schiffe sowie isländische und finnische Flugzeuge beteiligt gewesen, hieß es.