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Mindestlohn

Dokumentationspflicht Seit 1. Januar gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Arbeitgeber sind in diesem Zusammenhang verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren – auch um sicherzustellen, dass der Mindeststundenlohn nicht durch längere Arbeitszeiten bei gleicher Entlohnung umgangen wird.

Schwarzarbeit Von dieser Regelung betroffen sind zum einen Betriebe aus insgesamt neun im Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit genannten Branchen, unter anderem der Gastronomie, dem Baugewerbe und der Gebäudereinigung. Die Aufzeichnungspflicht entfällt in diesen Zweigen nur für Beschäftigte mit einem festen Monatsgehalt von mehr als 2958 Euro.