Info

Kritik

Ungleicher Wahlkampf Nach dem Sieg von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan bei der Präsidentenwahl in der Türkei haben Wahlbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Kritik an ungleichen Voraussetzungen im Wahlkampf geübt. Parteiische Medienberichterstattung habe sich zum Vorteil Erdogans ausgewirkt, teilte die OSZE am Montag mit. Erdogan habe außerdem davon profitiert, staatliche Ressourcen nutzen zu können. Generell hätten die drei Kandidaten aber einen freien Wahlkampf führen können.