Robert Kastl, Marion Ebentheuer

Kopfnoten

Er ist eine Art Don Quijote Berlins. Robert Kastl legt sich mit ziemlich vielen an und belegt Kritiker mit dem Vorwurf „Homophobie“. Dabei schießt er deutlich über das Ziel hinaus und gefährdet den Erfolg des Christopher Street Days. Der Alleindarsteller und Egomane hat sich in der bunten Homo-Szene der Stadt ins Abseits manövriert. Es besteht kaum noch Hoffnung auf eine Einigung. Note 5

Das Stichwort „Diversity“ für die Vielfalt in Chefetagen hat sich nun also auch bis zum pannengeplagten ADAC herumgesprochen. Nach sage und schreibe 111Jahren rückt mit Marion Ebentheuer zum ersten Mal in der Geschichte des Autoclubs eine Frau in die Geschäftsführung auf. Das ist gut. Und schlimm zugleich, weil es so lange gedauert hat. Dennoch: Viel Erfolg im neuen Job. Note 2