Religion

Ende des Fastens

Ein junges Mädchen beobachtet den Hauptraum einer Moschee in Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal.

Dort wird das dreitägige Fest des Fastenbrechens am Ende des Fastenmonats Ramadan begangen. Nach dem Opferfest ist das Ende des Ramadan für rund 1,5 Milliarden Muslime weltweit das wichtigste Fest. 30 Tage lang hatten die Fastenden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht gegessen oder getrunken. Auch Rauchen war verboten. So sollen Glauben und Selbstdisziplin gestärkt werden. In Pakistans Hauptstadt Islamabad verhinderten Sicherheitskräfte einen Selbstmordanschlag auf eine Moschee. Bei einem Schusswechsel kamen der mutmaßliche Attentäter und eine Wache ums Leben. Trotz der Anschläge versammelten sich in Pakistan Hunderttausende Muslime in den Moscheen, um das Ende des Ramadan zu feiern. Alle größeren Gotteshäuser standen unter Polizeischutz.