Martin Grötschel, Dominique Strauss-Kahn

Kopfnoten

Seit er das Ruder in der Einstein-Stiftung übernommen hat, läuft es dort mit der Förderung der Berliner Spitzenforschung. Aber der Mathematik-Professor Martin Grötschel kann rechnen und sieht, wohin die Kürzungen des Senats führen: Zu einem Wachkoma der Stiftung, für das sich kaum einer der renommierten Wissenschaftler in den Gremien hergeben dürfte. Für seinen Kampf für die Stiftung Note 2

Gut zwei Jahre nach seinem Rücktritt als IWF-Chef wegen einer Sexaffäre wechselt Dominique Strauss-Kahn in den Aufsichtsrat einer Rosneft-Tochter in Russland. Der 64-Jährige bekommt einen Sitz bei der Russian Regional Development Bank. Das Institut ist eine Tochter der staatlichen Rosneft, die, gemessen an der Produktion, der größte Ölkonzern der Welt ist. Für eine zweite Chance Note 3