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In Kürze II

Griechenland: Athen muss bei den Reformen nachbessern ++ Japan: Tokio prüft Neustart seiner Atommeiler ++ Syrien: Regierungstruppen erobern Rebellenhochburg in Homs ++ Polen: Nach den Ferien verlieren fast 8000 Lehrer ihre Arbeit

Athen muss bei den Reformen nachbessern

Griechenland kommt mit seinen Spar- und Reformanstrengungen aus Sicht seiner internationalen Kreditgeber nur schleppend voran. Es gebe zwar insgesamt Fortschritte, aber insbesondere die Ausgaben im Gesundheitssektor müssten noch gedrosselt werden, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds.

Tokio prüft Neustart seiner Atommeiler

Japan prüft die Sicherheit von zehn Atomreaktoren, um sie nach der Atomkatastrophe von März 2011 wieder in Betrieb nehmen zu können. Die neu gebildete Atomkontrollbehörde hatte die Sicherheitsstandards für die Anlagen zuvor verschärft. Vier Energiefirmen kündigten am Montag entsprechende Sicherheitsanalysen für zehn ruhende Reaktoren an.

Regierungstruppen erobern Rebellenhochburg in Homs

Syrische Regierungstruppen haben nach eigenen Angaben den von Rebellen gehaltenen Bezirk Chaldije in der Stadt Homs zurückerobert. Die Soldaten von Präsident Baschar al-Assad seien noch dabei, gegen vereinzelte Stellungen der Aufständischen vorzugehen, erklärte ein Regierungsvertreter der Provinz. Ein in Chaldije ansässiger Aktivist der Aufständischen widersprach der Darstellung.

Nach den Ferien verlieren fast 8000 Lehrer ihre Arbeit

Mit Beginn des neuen Schuljahres in Polen am 1. September verlieren fast 8000 Lehrer durch Stellenstreichungen ihren Arbeitsplatz. Die Entlassungen seien die Folge von Sparprogrammen, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP am Montag. Angesichts sinkender Schülerzahlen würden im neuen Schuljahr zudem Klassen aufgelöst und zusammengelegt.