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USA: Lewinsky plant Buch über Clinton-Affäre ++ Frankreich: Regierung will 40.000 neue Lehrer einstellen ++ Russland: Truppen bleiben länger in Kirgistan ++ Arabien: Emirate für atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten

Lewinsky plant Buch über Clinton-Affäre

Die frühere Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky, plant offenbar, ein Buch über ihre Affäre mit dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu schreiben. Das berichtet Spiegel Online mit Bezug auf den „National Enquire“. Für die Enthüllung möglicherweise pikanter Details soll die heute 39-Jährige angeblich zwölf Millionen Dollar erhalten.

Regierung will 40.000 neue Lehrer einstellen

Die französische Regierung will im nächsten Jahr rund 40.000 neue Lehrer einstellen. Das kündigte Bildungsminister Vincent Peillon am Donnerstag in einem Interview mit dem Radiosender France Culture an. Etwa 22.000 Stellen werden durch Neubesetzung frei werdender Stellen erhalten bleiben. Hinzu kommen rund 18.000 neue Jobs.

Truppen bleiben länger in Kirgistan

Russland hat eine längere Stationierung seiner Kampfeinheiten in Kirgistan vereinbart und erlässt der verarmten Ex-Sowjetrepublik dafür Schulden von 154 Millionen Euro. Moskaus Militärpräsenz bis mindestens 2032 sei nach dem bevorstehenden Abzug internationaler Truppen aus Afghanistan ein Stabilitätsfaktor in Zentralasien, sagte Kreml-Chef Putin.

Emirate für atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten

Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen den Nahen Osten zur atomwaffenfreien Zone machen. Bei der derzeit in Wien tagenden Generalversammlung der Atomenergiebehörde IAEA rief der Vertreter der Emirate die Staaten der Region auf, sich zu einem solchen Ziel zu verpflichten, wie die staatliche Nachrichtenagentur WAM am Donnerstag in Abu Dhabi meldete.