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"Operation Payback"

Wikileaks-Unterstützer schlagen jetzt zurück

Wikileaks-Unterstützer haben zum Gegenschlag ausgeholt und Internetseiten von Institutionen angegriffen, die sie für Feinde der Enthüllungsplattform oder deren Gründer Julien Assange halten. Die Angriffe richteten sich gegen den Anwalt der beiden Frauen, die Assange in Schweden der Vergewaltigung beschuldigen, die schwedischen Strafverfolgungsbehörden, das Unternehmen Mastercard sowie die Schweizer Postfinance.

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