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Extremismus

Zwischen Kopftüchern und Vorurteilen

Ludmilla Niesen, geboren vor 32 Jahren in Tadschikistan, jetzt wohnhaft in einem sanierten Plattenbau in Dresden-Johannstadt, macht weder auf Russisch noch auf Deutsch gern viele Worte. Deshalb zeigt sie ihr Handy, ein abgegriffenes, goldenes Gerät der Firma Motorola, schweigend vor - wie ein Beweisstück.

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