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China: Elf Tote nach Einsturz einer Schuhfabrik ++ Deutschland: Größter Freizeitpark verbietet Selfie-Sticks

Elf Tote nach Einsturz einer Schuhfabrik

Beim Einsturz einer Schuhfabrik im Osten Chinas sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Weitere drei Menschen wurden noch vermisst, teilten die Behörden am Sonntag mit. Mehr als 30 Menschen erlitten bei dem Einsturz am Sonnabend in Wenling in der Provinz Zhejiang Verletzungen. Das Gebäude war aus bisher unbekannten Gründen in sich zusammengefallen. Rettungskräfte konnten 42 Menschen aus den Trümmern ziehen, doch neun von ihnen erlagen Verletzungen. Am Sonntag wurden zwei weitere Tote geborgen. Neun Menschen hatten sich in Sicherheit bringen können. Es laufen Ermittlungen zur Unglücksursache.

Größter Freizeitpark verbietet Selfie-Sticks

Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park in Rust bei Freiburg, verbietet Selfie-Sticks auf seinen Fahrgeschäften. Die langen Stangen – Armverlängerungen für Handy-Fotos – seien ein Sicherheitsrisiko, sagte ein Parksprecher. Bei Achterbahnfahrten oder anderen Attraktionen könnten sie aus der Hand rutschen und dann Menschen verletzen. Zudem ragten sie weit über die Sitzplätze der Passagiere hinaus, auch dadurch könne es zu Unfällen kommen. Weil immer mehr Menschen mit Selfie-Sticks unterwegs seien, habe der Park reagieren müssen. Auch zahlreiche Museen hatten zuvor schon Selfie-Sticks verbannt.