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Geweint: Colin Firth wird im Flugzeug emotional ++ Gemeinsam: Hollande und Freundin Gayet bei offiziellem Termin ++ Gekocht: Für Starkoch Adrià sind Blogs wichtiger als Sterne ++ Gelogen: US-Moderator muss nach Flunkerei den Job wechseln

Colin Firth wird im Flugzeug emotional

Dem Hollywoodstar Colin Firth kommen die Tränen, wenn er Filme ansieht – aber nur im Flugzeug. „Ich weine selten im Kino“, sagte der 54-Jährige der Zeitschrift „Instyle“. „Eigenartigerweise hat Höhe einen Effekt auf meine Gefühle. Wenn ich im Flugzeug Filme sehe, gehen sie mir sehr viel mehr zu Herzen. Da weine ich auch manchmal.“ Als Kind, erzählte der Brite weiter, habe er bei dem Zeichentrickfilm „Dumbo“ weinen müssen.

Hollande und Freundin Gayet bei offiziellem Termin

Julie Gayet, die Freundin von Frankreichs Präsident François Hollande, hat erstmals an einer offiziellen Zeremonie mit ihm teilgenommen – allerdings nicht an seiner Seite. Vielmehr begleitete die 43-jährige Schauspielerin ihren Großvater Alain Gayet am Donnerstag zu einer Gedenkfeier für Veteranen des französischen Widerstandes während der deutschen Besatzungszeit, wo beide der Rede des Präsidenten lauschten. Hollande hat seine Beziehung zu Gayet niemals bestätigt, aber auch nicht dementiert.

Für Starkoch Adrià sind Blogs wichtiger als Sterne

Für den spanischen Meisterkoch Ferran Adrià muss sich am Konzept der Michelin-Sterne etwas ändern. „Heute ist doch mancher Foodblog wichtiger als ein paar Michelin-Sterne. Oder wenn ich etwas auf Twitter loslasse – das lesen sofort alle“, sagte der 53-Jährige dem „Süddeutsche Zeitung Magazin“ (Freitag). Sein Restaurant „El Bulli“, das lange als bestes Restaurant der Welt galt, gab er 2011 auf. „Ich brauchte etwas Neues“, sagte er. Derzeit arbeite er an einem Labor, das „alles rund um das Essen“ erforscht.

US-Moderator muss nach Flunkerei den Job wechseln

Nach einer Flunker-Affäre wird Amerikas bekanntester Nachrichtenmoderator Brian Williams nicht mehr die Nachrichtensendung „NBC Nightly News“ moderieren, teilte der TV-Sender NBC am Donnerstag mit. Der 56-Jährige hatte unter anderem mehrfach öffentlich behauptet, er sei 2003 im Irakkrieg in einem Hubschrauber gewesen, der mit einer Panzerfaust beschossen wurde. Dann kam jedoch heraus, dass Williams in einem anderen Hubschrauber saß.