Naturkatastrophe

Schutt und Asche

Tausende Indonesier fliehen vor dem Ausbruch des Mount Sinabung auf der Insel Sumatra.

Der 2460 Meter hohe Vulkan spuckt seit Tagen Asche, Rauch und Steine, manchmal bis zu zwei Kilometer hoch. Man erwarte, dass die Zahl der Schutzsuchenden noch ansteige, hieß es beim Katastrophenschutz. Zusätzlich zu den bereits bestehenden vier Unterkünften habe die Regierung elf neue errichtet, um die Neuankömmlinge unterzubringen. Seit 2013 kam es immer wieder zu kleineren Ausbrüchen des Sinabung. 16 Menschen sind im vergangenen Jahr umgekommen, 2000 leben seitdem in Notunterkünften.