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Rechter Weg: Rapper Snoop Dogg begann seine Karriere im Kirchenchor ++ Hoher Schadenersatz: Weitere Klage gegen Caitlyn Jenner nach Unfall ++ Schlechte Muscheln: Charlie Sheen mit einer Vergiftung im Krankenhaus ++ Große Begeisterung: Andreas Gabalier fand fliegende BHs toll

Rapper Snoop Dogg begann seine Karriere im Kirchenchor

Snoop Dogg, 43, US-Gangsta-Rapper, begann seine musikalische Laufbahn in einem Kirchenchor. Dort sei er seiner Mutter zuliebe eingetreten, sagte Snoop Dogg „Spiegel Online“. „In East Long Beach waren wir umgeben von Straßengangs“, erinnert er sich an seine Kindheit in Kalifornien. „Meine Mutter wollte mich davor schützen und nahm mich mit in die Kirche. Sie wollte mir den rechten Weg zeigen.“

Weitere Klage gegen Caitlyn Jenner nach Unfall

Caitlyn Jenner ist ein weiteres Mal wegen ihrer Rolle bei einem tödlichen Autounfall im Februar verklagt worden. Eine bei der Karambolage verletzte Talentmanagerin aus Hollywood reichte die Klage bei einem Gericht in Los Angeles ein, wie der Sender CNN berichtete. Sie fordert Schadensersatz in nicht genannter Höhe. Caitlyn Jenner, 65, hieß zum Zeitpunkt des Unfalls Anfang Februar mit Vornamen noch Bruce. Der ehemalige Zehnkampf-Olympiasieger outete sich Ende April als transsexuell.

Charlie Sheen mit einer Vergiftung im Krankenhaus

Ein Muschel-Gericht ist dem US-Schauspieler Charlie Sheen, 49, nach Angaben seines Sprechers nicht gut bekommen. Der frühere Star der Comedyserie „Two and a Half Men“ sei Montagnacht mit einem „schweren Fall von Lebensmittelvergiftung“ in Los Angeles in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte Sheens Sprecher der US-Zeitschrift „People“ mit. Er gab „schlechten Muscheln“ die Schuld. Sheen sei nach dem Genuss eines gelieferten Nudelgerichts in seinem Haus krank geworden.

Andreas Gabalier fand fliegende BHs toll

Der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier erinnert sich gerne zurück, wie ihm früher weibliche Fans ihre Büstenhalter zuwarfen. „Als im Bierzelt die ersten BHs auf die Bühne flogen, fühlte ich mich ein wenig wie Elvis. Ich fand das toll“, sagte der 30-Jährige der „Bunte“. Er lebe allerdings ganz bodenständig. Er gehe zu Hause in Graz auf den Bauernmarkt, wasche seine Wäsche und putze die Wohnung. „Keine Villa, kein Ferrari, keine 15 Frauen, nur eine Freundin, die ich liebe“, sagte Gabalier.