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Aus aller Welt

Deutschland: Gestohlenes Knochenmark: Fahndung nach drei Männern ++ Griechenland: Blitzeinschlag in Knossos: Zwölf Urlauber verletzt ++ China: Lehrer wegen Missbrauchs von Schülern hingerichtet

Gestohlenes Knochenmark: Fahndung nach drei Männern

Im Fall des gestohlenen und wiederaufgetauchten Koffers mit einer Knochenmarkspende fahndet die Polizei jetzt nach drei Verdächtigen. Die beiden Kuriere, die den Koffer nach Straßburg bringen sollten, hätten die Männer identifiziert, sagte ein Polizeisprecher. Die Verdächtigen seien zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, zwei von ihnen seien 35 bis 45 Jahre alt, einer zwischen 40 und 50 Jahre. Die drei sollen am Dienstag den Koffer mit der Spende gestohlen haben.

Blitzeinschlag in Knossos: Zwölf Urlauber verletzt

Bei einem Blitzeinschlag in die archäologische Stätte von Knossos auf der griechischen Insel Kreta sind zwölf Urlauber verletzt worden. Wie der Rundfunksender Radio Kriti am Freitag meldete, gehörten die Touristen einer Reisegruppe aus Russland an. Sie hatten beim Besuch des antiken Ortes während eines Gewitters unter einem Baum Zuflucht gesucht. Ausgerechnet in diesen Baum sei ein Blitz eingeschlage. Fünf von ihnen seien mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

Lehrer wegen Missbrauchs von Schülern hingerichtet

In China ist ein Grundschullehrer wegen des Missbrauchs und der Vergewaltigung von 26 Schülerinnen hingerichtet worden. Der Lehrer Li Jishun sei dafür verurteilt worden, in den Jahren 2011 und 2012 an seiner Schule 26 Mädchen im Alter von vier bis elf Jahren „vergewaltigt oder sexuell missbraucht“ zu haben, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag. Demnach wurde Li am Donnerstag in Tianshui hingerichtet.