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Spaß: George Clooney gefällt sein Eheleben ++ Frieden: Papst Franziskus trifft 7000 italienische Schüler ++ Glück: Tänzerin spielt mit 100 Jahren noch in Musikvideos mit ++ Krankheit: Ex-US-Präsident Carter bricht seine Reise ab

George Clooney gefällt sein Eheleben

Der Hollywoodstar George Clooney, 54, früher als ewiger Junggeselle bekannt, findet großen Gefallen am Eheleben. „Es macht wirklich Spaß“, sagte er dem Onlineportal „E-News“. Er war am Sonnabend mit seiner Frau Amal zur Premiere des Films „Tomorrowland“ nach Anaheim (Kalifornien) gekommen. „Ich wache am Morgen auf und denke, es könnte nicht besser sein“, sagte Clooney. Er hatte die aus dem Libanon stammende Anwältin Amal im September geheiratet.

Papst Franziskus trifft 7000 italienische Schüler

Papst Franziskus hat am Montag 7000 italienischen Schülern spontan Rede und Antwort gestanden. Er ließ die vorbereitete Rede beiseite und erzählte seinen Gästen, dass auch er sich früher gestritten habe – und es noch tue. Aber man müsse sich im Alltag schnell wieder versöhnen, sonst gebe es keinen Frieden. Außerdem sagte er, dass ihm die Floskel „ein Kind ist behindert“ nicht gefalle. Man solle stattdessen sagen, das Kind habe eine „andere Fähigkeit“. Die Schüler nehmen an der italienischen Initiative „Friedensfabrik“ zum friedlichen Zusammenleben der Kulturen teil.

Tänzerin spielt mit 100 Jahren noch in Musikvideos mit

Sie lauschte Jean-Paul Sartres Kaffeehaus-Weisheiten und lernte von Louis Armstrong Twist, doch von Rente will Australiens dienstälteste Tänzerin Eileen Kramer nichts wissen. Zu ihrem 100. Geburtstag führte sie das von ihr choreographierte Stück „The Early Ones“ auf, zugleich wirkte sie in drei Musikvideos mit. Ihr Alter stört sie nicht, sagt sie nun: „Ich muss nicht stets 35 Jahre alt sein.“ Dass sie noch tanzen kann, schreibt sie unter anderem ihrer Vorliebe für expressive Gesten zu. Deshalb komme sie bis heute ohne künstliche Knie oder Hüften aus.

Ex-US-Präsident Carter bricht seine Reise ab

Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter hat eine Reise ins südamerikanische Guyana aus Gesundheitsgründen abgebrochen. Der 90-Jährige habe sich nicht gut gefühlt und sei zurückgereist, teilte das Carter Center am Sonntag mit. Er war mit seiner Stiftung unterwegs, die sich für Demokratie und den Kampf gegen Krankheiten einsetzt. In dem Nachbarland von Venezuela fanden am Montag Wahlen statt. Carter amtierte von 1977 bis 1981 als Präsident und erhielt 2002 den Friedensnobelpreis.