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Bekenntnis: Barack Obama hätte gern italienische Wurzeln ++ Beleuchtung: Pele und Beckenbauer färben Empire State Building grün ++ Belastung: Video zeigt Rapper Suge beim Überfahren zweier Männer ++ Bewusstsein: Christoph Waltz ist froh über späten Weltruhm

Barack Obama hätte gern italienische Wurzeln

US-Präsident Barack Obama, 53, trinkt gern italienischen Wein und hätte auch gern italienische Wurzeln. „Ich betrachte mich als ehrenamtlicher Italiener, weil ich alles Italienische liebe“, gestand er am Freitag (Ortszeit). Der Anlass: Der italienische Regierungschef Matteo Renzi, 40, der auf Besuch ist, hatte Obama als Geschenk mehrere Flaschen Wein mitgebracht. Italienische Wurzeln haben – anders als Obama – rund 17 Millionen Amerikaner.

Pele und Beckenbauer färben Empire State Building grün

Die Fußball-Legenden Franz Beckenbauer und Pele haben das Empire State Building in New York grün gefärbt. Beide drückten am Freitag auf einen Knopf, der den oberen Teil des bekanntesten Gebäudes der Stadt in grünes Licht taucht. Grün ist die Farbe des Fußballclubs New York Cosmos, der in die neue Saison geht, aber ein Schattendasein neben den Basketball-, Baseball- und Football-Clubs fristet. Pele, 74, hatte von 1975 bis 1977 für den Club gespielt, Beckenbauer, 69, zwischen 1977 und 1980 und 1983 erneut.

Video zeigt Rapper Suge beim Überfahren zweier Männer

Ein Gericht in Los Angeles hat ein Video veröffentlicht, das den früheren Rapmogul Marion Suge Knight beim Überfahren zweier Männer mit seinem Pickup-Truck zeigt. Die Aufnahme zählt zu den entscheidenden Beweismitteln im Mordprozess gegen den ehemaligen Produzenten. Eines der Opfer starb, ein zweites überlebte schwer verletzt. Das Video wurde Ende Januar von einer Überwachungskamera vor einen Burger-Stand gemacht. Der Tat war ein Streit vorausgegangen.

Christoph Waltz ist froh über späten Weltruhm

Christoph Waltz, 58, ist froh, dass er seinen ersten Oscar erst mit 52 bekommen hat. „In diesem Alter ist man nicht mehr so anfällig für Eskapaden, die einen dann völlig aus der Bahn werfen können“, sagte der Schauspieler der „Berliner Zeitung“ vom Sonnabend. Hat der Weltruhm einen gestandenen Mann wie ihn verändert? „Ein wenig. Er ist gut für mein Ego. Für mein Selbstbewusstsein.“ Er sei in letzter Zeit vor allem beruflich souveräner geworden.