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Untertanen: Dänemark feiert Königin Margrethe ++ Unternehmer: Geschäftsmann Branson als lebende Bowling-Kugel ++ Unterhalten: Schauspieler Jeremy Renner spielt am liebsten Vaterrolle ++ Unterschlagen: Unternehmer Kim Dotcom droht Abschiebung

Dänemark feiert Königin Margrethe

Mit Musik, Tanz und Geschenken feierte Dänemarks Königin Margrethe am Donnerstag ihren 75. Geburtstag. In Kopenhagen winkte die Monarchin ihren Landsleuten vom Balkon des Schlosses Amalienborg zu. Von Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt bekam sie schon am Mittwoch ein Geschenk: ein Staudenbeet für den Park ihres Sommersitzes.

Geschäftsmann Branson als lebende Bowling-Kugel

Als umtriebiger Geschäftsmann hat Richard Branson unter anderem einen Versandhandel für Schallplatten, den Virgin-Konzern, und seine eigene Fluggesellschaft gegründet. Am Mittwochabend betätigte sich der Brite nun in Chicago während einer Partie in der nordamerikanischen Basketballliga NBA als lebende Bowlingkugel. Dabei nahm der 64-Jährige auf einem fahrbaren Untersatz Platz und ließ sich mit großer Geschwindigkeit in einige übergroße Pins hineinrollen. Bransons Gesicht zufolge: ein riesengroßer Spaß.

Schauspieler Jeremy Renner spielt am liebsten Vaterrolle

Der US-Schauspieler und Musiker Jeremy Renner („American Hustle“) hält die Rolle des Papas für seine bisher beste. „Das hat meine Karriere in einigen Punkten ganz schön versaut, weil ich mich nicht mehr so darum kümmere“, sagte der 44-Jährige in der Talkshow von US-Moderatorin Ellen DeGeneres vom Mittwoch. „Sie ist die Nummer eins in meinem Leben und nebenbei mache ich halt Filme“, sagte Renner über seine zweijährige Tochter. Die Vaterrolle habe seine Sicht auf bestimmte Dinge komplett verändert.

Unternehmer Kim Dotcom droht Abschiebung

Dem in Neuseeland gegen die Auslieferung an die USA kämpfenden Internet-Unternehmer Kim Dotcom droht nach einem Zeitungsbericht eine Abschiebung nach Deutschland oder Finnland. Er hat die Staatsbürgerschaften beider Länder. Hintergrund sei eine Verurteilung wegen Raserei, die Dotcom bei dem Antrag auf Aufenthaltsrecht 2010 unterschlug, berichtete der „New Zealand Herald“ am Donnerstag. US-Ankläger werfen dem Gründer der einstigen Tauschplattform Megaupload Copyright-Verletzungen in großem Stil vor.