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Großbritannien: Lokführer im falschen Zug sorgt für Verspätungen ++ USA: 20 Jahre Haft für Mutter, die ihren Sohn vergiftete

Lokführer im falschen Zug sorgt für Verspätungen

Dass sich ein Lokführer und sein Kollege im Zug irrten, hatte jetzt weitreichende Folgen für den britischen Bahnverkehr, wie die Presseagentur PA am Donnerstag berichtete. Die beiden Männer wollten von Banbury nach London, um dort einen Zug zu übernehmen. Tatsächlich aber fuhren sie mit der Bahn in die Gegenrichtung. Als die Pechvögel ihren Irrtum bemerkten, hielt es der Bahnbetreiber First Great Western für das Einfachste, den Zug nach Banbury zurückfahren zu lassen. Mehrere Züge fuhren deshalb mit Verspätung.

20 Jahre Haft für Mutter, die ihren Sohn vergiftete

Ein Gericht im US-Bundesstaat New York hat am Mittwoch (Ortszeit) eine 27-jährige Mutter zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil sie ihren fünfjährigen Sohn mit einer Überdosis Salz getötet hat. Der Junge war immer wieder aus unerklärlichen Gründen erkrankt, bei seinem letzten Krankenhausaufenthalt im Januar 2014 starb er, nachdem ihm seine Mutter durch die Ernährungssonde Salz zugeführt hatte. Laut Richter Neary leidet die Frau am Münchhausen-Stellvertretersyndrom, einer psychoneurotischen Störung, die Mütter dazu bringt, ihre Kinder zu quälen und krank zu machen.