Nachrichten

Leute

Geboren: Eros Ramazzotti zum dritten Mal Vater ++ Gesucht: William und Kate brauchen Haushaltshilfe ++ Geärgert: Elton John ist wütend auf Dolce und Gabbana ++ Gefeuert: Moderator wegen Michelle Obama entlassen

Eros Ramazzotti zum dritten Mal Vater

Der italienische Popsänger Eros Ramazzotti ist zum dritten Mal Vater geworden. „Gestern um 16.40 Uhr ist Gabrio Tullio geboren“, schrieb der 51-Jährige am Sonntag auf Twitter. „Er wiegt 3800 Gramm und spielt bereits Gitarre“. Es ist das zweite Kind des Schmusesängers („Più bella cosa“) mit seiner Partnerin Marica Pellegrinelli. Das Paar hat bereits eine Tochter, die 2011 geboren wurde.

William und Kate brauchen Haushaltshilfe

„Diskretion und Loyalität“ verlangt die Stellenanzeige, und das ist kein Wunder – sollen die Arbeitgeber doch Prinz William, 32, und seine Frau Kate, 33, sein. Mit der Anzeige im Frauenmagazin „The Lady“ suche das Paar eine Haushälterin, berichtete der „Telegraph“ am Sonnabend. Putzen, Kleiderpflege, Silber und Glas polieren, einkaufen, kochen oder mit dem Hund rausgehen: Die Aufgaben sind vielfältig. Auch Kinderbetreuung gehört dazu, Prinzchen George, 1, bekommt bald ein Geschwisterchen.

Elton John ist wütend auf Dolce und Gabbana

Elton John ist sauer auf Domenico Dolce und Stefano Gabbana. Die selber offen schwulen Designer hatten in einem Interview der italienischen Zeitschrift „Panorama“ ihre Ablehnung von „synthetischen Babys“ und „gemieteten Gebärmüttern“ publik gemacht – zum Ärger des britischen Musikers, der mit seinem Mann zwei Kinder hat, die eine Leihmutter zur Welt brachte. „Wie kommt Ihr dazu, meine schönen Kinder als ‚künstlich‘ zu bezeichnen“, schrieb der 67-Jährige bei Instagram.

Moderator wegen Michelle Obama entlassen

Weil er Amerikas First Lady mit Affen verglichen hat, ist ein preisgekrönter spanischsprachiger Moderator in den USA gefeuert worden. Rodner Figueroa, erst kürzlich mit einem Emmy ausgezeichnet, hatte in einer Talkshow gesagt, Michelle Obama sehe aus, „als wenn sie zur Besetzung von ‚Planet der Affen‘ gehört“. Die Bemerkung hatte eine Welle der Empörung ausgelöst. Eine öffentliche Entschuldigung nutzte ihm nichts: Nach Angaben des „Miami Herald“ vom Sonnabend wurde er entlassen.