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Geändert: John Galliano ist wieder zurück im Modegeschäft ++ Gestresst: Ryan Reynolds Baby schläft nicht gern ++ Gelassen: Catherine Deneuve trägt zu Hause Trainingsanzug ++ Gemalt: Bill Clintons Porträt enthält Anspielung auf Lewinsky

John Galliano ist wieder zurück im Modegeschäft

Der Kontrast könnte größer kaum sein: Hier John Galliano, „Showman“ der Mode und Liebhaber des großen Laufstegauftritts – dort Martin Margiela, der nie sein Gesicht nach Schauen zeigte. An diesem Freitag wird Galliano seine erste Prêt-à-Porter-Kollektion als Kreativdirektor der Marke Maison Margiela in Paris zeigen. Dass er nach dieser Schau wie in seinen Jahren bei Dior prachtvoll kostümiert den Beifall entgegennehmen wird, ist Insidern zufolge eher unwahrscheinlich.

Ryan Reynolds Baby schläft nicht gern

Der kanadische Schauspieler Ryan Reynolds, 38, ist derzeit häufig müde. „Wir denken, dass unser Baby allergisch auf Schlaf ist“, sagte er am Montagabend (Ortszeit) in der „Tonight“-Show von US-Moderator Jimmy Fallon. Neun Wochen alt sei seine kleine Tochter, die er zusammen mit der US-Schauspielerin und Model Blake Lively (27, „Gossip Girl“) hat. „Sie denkt sich bestimmt: ‚Oh, ich muss sie (die Eltern) vor den Schlafmonstern beschützen! Ich muss sie wach halten‘“, so Reynolds.

Catherine Deneuve trägt zu Hause Trainingsanzug

Die elegante Grande Dame des französischen Films, Catherine Deneuve, 71, kleidet sich daheim leger. Sie habe keine Lust, sich jeden Tag aufzustylen, sagte die ehemalige Muse des Modeschöpfers Yves Saint Laurent der Illustrierten „Donna“. „Wenn ich zuhause bin, laufe ich sowieso nur im Trainingsanzug oder in Jeans herum.“ Um etwas für ihre Gesundheit zu tun, mache sie Gartenarbeit – „die bringt meinen Körper und Geist in Balance. Und ich gehe zur Pilates-Stunde.“

Bill Clintons Porträt enthält Anspielung auf Lewinsky

Ein US-Künstler hat enthüllt, dass sein Porträt des früheren US-Präsidenten Bill Clinton, 68, eine Anspielung auf Monica Lewinsky enthält. „Auf der linken Seite sieht man einen Kaminsims im Oval Office, auf den ich einen Schatten gemalt habe“, sagte Nelson Shanks, 77, der US-Zeitung „Philadelphia Daily News“. Dieser Schatten sei eine Anspielung auf ein blaues Kleid, das die frühere Praktikantin im Weißen Haus während ihrer Affäre mit Clinton getragen habe.