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Thailand: Geschäfte mit Leihmüttern werden verboten ++ Philippinen: Deutscher bei Schießerei ums Leben gekommen ++ Israel: Schneefall beschert Schülern in Jerusalem schulfrei

Geschäfte mit Leihmüttern werden verboten

Nach dem Skandal um das mit Downsyndrom und einem Herzfehler geborene Leihmutterbaby Gammy dürfen Ausländer in Thailand künftig keine Leihmütter mehr engagieren. Das von der Militärregierung eingesetzte Parlament in Bangkok stimmte am Donnerstagabend einstimmig für ein entsprechendes Gesetz. „Thailand und die Gebärmütter“ thailändischer Frauen seien künftig kein „Drehkreuz“ mehr für das Geschäft mit der Leihmutterschaft, sagte ein Abgeordneter am Freitag.

Deutscher bei Schießerei ums Leben gekommen

Auf den Philippinen ist ein 31 Jahre alter Deutscher bei einer Schießerei in einem Schnellrestaurant ums Leben gekommen. Bei dem Vorfall am Freitag seien zudem ein Inder sowie ein Franzose verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der Deutsche und seine philippinische Freundin hätten sich in einem McDonald’s-Restaurant in Talisay City aufgehalten, als bis zu vier Männer das Feuer eröffnet hätten. Der 31-Jährige sei nicht das Ziel der Schießerei gewesen, sagte Polizeichef Reycel Carmelo Dayon.

Schneefall beschert Schülern in Jerusalem schulfrei

Schneefall hat in Israel an einigen Orten zu Verkehrsbehinderungen und Unterrichtsausfall geführt. So musste der Flughafen in Rosch Pina im Norden am Freitagmorgen geschlossen werden, während es auf den Golanhöhen, in Jerusalem und den umliegenden Gebieten schulfrei gab, berichtete die „Jerusalem Post“. Auch zwei Schnellstraßen nach Jerusalem seien aufgrund des Schnees gesperrt geblieben. In Jerusalem wurden rund 20 Zentimeter Schnee gemessen, auf den Golanhöhen rund 30 Zentimeter.