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Mit Babybauch: Keira Knightley muss bei Oscars auf Drink verzichten ++ Mit Humor: Schriftsteller Murakami beantwortet Liebesfragen ++ Mit Hundeshow: Ex-Terroristin Patty Hearst wieder in der Öffentlichkeit ++ Mit Vorbild: Designer Tommy Hilfiger ließ sich von Warhol inspirieren

Keira Knightley muss bei Oscars auf Drink verzichten

Die britische Schauspielerin Keira Knightley, 29, bedauert, bei der Oscar-Verleihung nicht mit einem alkoholischen Drink anstoßen zu können, da sie schwanger ist. „Mein Mann wird eine tolle Zeit haben: Ich esse für zwei und er trinkt für zwei. Brillante Idee“, scherzte sie in der US-Talkshow von Moderatorin Ellen DeGeneres. Für Knightley und ihren Ehemann, den Rockmusiker James Righton, 31, ist es das erste Kind.

Schriftsteller Murakami beantwortet Liebesfragen

Der japanischer Schriftsteller Haruki Murakami, 66, bietet persönliche Beratung zu Fragen rund um Liebe und Leidenschaft. Auf einer speziell für diesen Zweck eingerichteten Website beantwortet der für seine teils surrealen Texte bekannte Schriftsteller die Anfragen seiner Fans und rät dabei etwa zu Sex mit einem Fisch. „Natürlich mache ich Scherze“, fügte er allerdings hinzu, als er einem Mann antwortet, der auf der Internetseite bei seiner Frau eine gewisse Einfallslosigkeit im Bett beklagt.

Ex-Terroristin Patty Hearst wieder in der Öffentlichkeit

Die berühmt-berüchtigte Ex-Terroristin Patty Hearst hat sich zurück in die Öffentlichkeit gekämpft – mit Hilfe ihres Hundes Rocket. Die Enkelin des US-Medienmoguls William Randolph Hearst gewann mit dem Shih Tzu auf der Hundeshow des New Yorker Hundevereins Westminster Kennel Club einen ersten Gruppenplatz. Patty Hearst war 1974 weltbekannt geworden, als sie von der linksradikalen Terrororganisation Symbionese Liberation Army entführt wurde. Sie schloss sich der Gruppe an.

Designer Tommy Hilfiger ließ sich von Warhol inspirieren

Der US-Modedesigner Tommy Hilfiger hat sich in seinen Anfangsjahren von einem bekannten Künstler inspirieren lassen. „Andy Warhol war einer meiner großen Mentoren“, sagte Hilfiger am Rande der Modewoche in New York. „Er war ein Held, ein Freund, als ich das erste Mal nach New York zog“, sagte Hilfiger. „Und ich beobachtete seine Arbeit. Ich habe gesehen, wie er die Mode, die Musik, die Unterhaltung und das Showbusiness in seine Kunst integrierte.“