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Mexiko: Verschleppte Studenten für tot erklärt ++ USA: Am Flugsteig abgewiesene Frau ertränkt ihren Hund ++ Italien: Überfall mit Kalaschnikows und Bagger gescheitert ++ Indien: Selfie vor dem Zug: Drei Studenten überfahren

Verschleppte Studenten für tot erklärt

Vier Monate nach der Entführung von 43 Studenten in Mexiko haben die Behörden die jungen Leute für tot erklärt. „Die Beweise erlauben uns festzustellen, dass die Studenten entführt, getötet und verbrannt wurden“, sagte Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam am Dienstag. Am 26. September hatten Polizisten die Studenten entführt und sie der kriminellen Organisation „Guerreros Unidos“ übergeben. Bandenmitglieder räumten ein, die jungen Leute getötet zu haben.

Am Flugsteig abgewiesene Frau ertränkt ihren Hund

Nur um ihren Flug nicht zu verpassen, hat eine Frau in den USA offenbar einen Hundewelpen in einer Flughafentoilette ertränkt. Die 56-jährige Frau wurde beim Boarding in Nebraska abgewiesen. Begründung : Der erst zwei Wochen alte Dobermann sei zu jung und nicht ordnungsgemäß für den Transport vorbereitet. Ein Polizist sagte, die Frau habe den Hund dann in eine Toilette mitgenommen und dort ertränkt.

Überfall mit Kalaschnikows und Bagger gescheitert

Bewaffnet mit Sturmgewehren und einem Bagger hat eine Bande in Italien versucht, den Tresor einer Sicherheitsfirma zu knacken. Die etwa zehn Männer durchbrachen in der Nacht zu Dienstag mit dem Fahrzeug die Außenwand der Firma im norditalienischen Quinto Vercellese. Dahinter vermuteten sie wohl den Tresorraum mit einer größeren Summe Geld. Da sich die Männer jedoch in der Seite des Gebäudes irrten, schlug der spektakuläre Überfall fehl.

Selfie vor dem Zug: Drei Studenten überfahren

Beim Erstellen eines Selfies sind drei indische Studenten von einem Zug überfahren worden. Die Gruppe habe ein tollkühnes Foto auf den Gleisen schießen wollen, sagte der einzige Überlebende der Polizei. Dabei hätten sie es nicht mehr rechtzeitig herunter geschafft. Der Unfall habe sich auf dem Weg von der Hauptstadt Neu-Delhi zum Denkmal Taj Mahal ereignet. Die vier Freunde hätten das Foto im Internet hochladen wollen.