Nachrichten

Leute

Ausstrahlung: Neue Miss Universe kommt aus Kolumbien ++ Ausgezeichnet: Ritterwürde für Prinz Philip: Viel Kritik in Australien ++ Angetrieben: Samuel L. Jackson liebt es, nicht er selbst zu sein ++ Abgenommen: Spaßanrufer landet direkt bei britischem Premier Cameron

Neue Miss Universe kommt aus Kolumbien

Die 22-jährige Paulina Vega hat die Wahl zur Miss Universe gewonnen. Die Betriebswirtschafts-Studentin setzte sich in Miami gegen Kandidatinnen aus 87 anderen Ländern durch. Die deutsche Teilnehmerin, Josefin Donat, 20, aus Leipzig, schied in der 63. Ausgabe des Wettbewerbs schon früh aus. Der zweite Platz ging an die USA, der dritte an die Ukraine. Der Wettbewerb – eine Konkurrenz zur „Miss World“ – wird von einer Organisation ausgerichtet, die ein Gemeinschaftsprojekt des Senders NBC Universal und des US-Milliardärs Donald Trump ist.

Ritterwürde für Prinz Philip: Viel Kritik in Australien

Großbritanniens Prinz Philip, 93, darf zur langen Liste seiner Ehrentitel demnächst die Ritterwürde Australiens hinzufügen. Damit würden seine Verdienste während der Regierungszeit seiner Frau, Königin Elizabeth II., gewürdigt, sagte Premierminister Tony Abbot. In der früheren britischen Kolonie stieß die Entscheidung auf viel Kritik in Sozialen Netzwerken, aber auch bei Politikern. Ein Minister kritisierte sie als „dumm“, weil sie die Regierung ins Lächerliche ziehe.

Samuel L. Jackson liebt es, nicht er selbst zu sein

US-Schauspieler Samuel L. Jackson, 66, liebt seinen Beruf, weil er so jemand anderes als er selbst sein kann. „Maler stehen auf und malen. Schriftsteller stehen auf und schreiben. Ich stehe auf und erschaffe Charaktere“, sagte er dem „Guardian“. „Es treibt mich an. Und es ist etwas, das mich davon abhält, jeden Tag nur ich selbst zu sein.“ Demnächst ist er in „Kingsman: The Secret Service“ im Kino zu sehen.

Spaßanrufer landet direkt bei britischem Premier Cameron

Ein Anrufer, der sich fälschlich als Geheimdienstchef ausgab, ist direkt zum britischen Premierminister Cameron durchgestellt worden – und hat in London Fragen nach der Qualität der Sicherheitsvorkehrungen aufgeworfen. Der Anrufer habe vorgegeben, er sei der Chef des Geheimdienstes GCHQ, Robert Hannigan, sagte eine Sprecherin der britischen Regierung am Sonntag. Er sei bis zu einem offiziellen Mobiltelefon Camerons durchgestellt worden.