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Geschmeichelt: Gänswein schmunzelt über Vergleich mit Clooney ++ Geschenkt: Michelle Obama bekommt 100 Saris aus Seide ++ Gelitten: Heather Mills hat Scheidung nur schwer verkraftet ++ Gedreht: Michael Keaton trauert altem Journalismus hinterher

Gänswein schmunzelt über Vergleich mit Clooney

Erzbischof Georg Gänswein schmunzelt inzwischen über den Vergleich zwischen ihm und dem Schauspieler George Clooney. Anfangs habe es ihm aber geschmeichelt und „die Eitelkeit gekitzelt“, sagte Gänswein dem „Bonner Generalanzeiger“. Im Laufe der Zeit, als er immer wieder als der „George Clooney des Vatikans“ bezeichnet worden sei, sei es ihm auf die Nerven gegangen. Persönlich habe er den Schauspieler noch nicht getroffen.

Michelle Obama bekommt 100 Saris aus Seide

Amerikas First Lady, Michelle Obama, bekommt als Gastgeschenk in Indien 100 Saris. Mit ihrem kostbaren Geschenk wollen die Weber darauf aufmerksam machen, dass ihre jahrhundertealte Handwerkskunst durch Billigimporte aus China bedroht ist. „Wir werden ihr alle Saris schicken, und sie kann sich die aussuchen, die ihr am besten gefallen“, sagt Pervez Matin. Seine Weber hätten zwei Monate lang an einem der Traditionsgewänder gearbeitet. Matin hofft, dass die First Lady die Saris tragen wird.

Heather Mills hat Scheidung nur schwer verkraftet

Ex-Model Heather Mills, 47, ist mit dem Verlust eines Beines nach eigenen Worten besser klar gekommen als mit den Folgen ihrer Scheidung von Ex-Beatle Paul McCartney, 72. Auch die Ehe selbst sei hart gewesen, sagte die Britin dem Magazin „Event“ der „Mail on Sunday“. „Linda (McCartney) hatte es schwer, Yoko (Ono) hatte es schwer, und was mit mir nach der Scheidung passiert ist ... es war einfacher zu verkraften, dass ich mein Bein verloren habe.“

Michael Keaton trauert altem Journalismus hinterher

Der US-Schauspieler Michael Keaton, 63, hat keine hohe Meinung mehr von Journalisten. Der Beruf habe sich leider in eine „verrückte Richtung“ gedreht, sagte Keaton, der als Batman-Darsteller zu Weltruhm gelangte, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Heute kann sich jeder ,Journalist‘ nennen und im Internet oder auf Twitter irgendwas behaupten“, so der Schauspieler. „Ob wahr oder unwahr, spielt doch überhaupt keine Rolle. Dieses ganze Geschäft ist völlig abgefuckt.“