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Unpünktlich: Gwyneth Paltrow klagt über Johnny Depps Gewohnheiten ++ Unerschrocken: Edward Norton hat als Kind Kung-Fu-Videos gedreht ++ Unerreicht: Bob Dylan fühlt sich bei Sinatra-Vergleich geehrt ++ Unbezwingbar: Bradley Cooper geht mit Theaterstück nach London

Gwyneth Paltrow klagt über Johnny Depps Gewohnheiten

US-Schauspielerin Gwyneth Paltrow, 42, schwärmt von Johnny Depp, 51, ihren Co-Star aus der Gaunerkomödie „Mortdecai – Der Teilzeitgauner“, sie hat aber auch etwas zu beklagen. Depp sei „irgendwie perfekt“, nur seine Unpünktlichkeit würde sie stören, bekannte Paltrow am Donnerstag in der US-Talkshow von Moderatorin Ellen DeGeneres. Er sei einfach „zu cool“, um sich an einen normalen Zeitplan zu halten, witzelte die Schauspielerin.

Edward Norton hat als Kind Kung-Fu-Videos gedreht

US-Schauspieler Edward Norton, 45, hat schon als Kind selbst Filme gedreht – mit einer einfachen VHS-Videokamera. „Wir haben die Pausetaste genutzt, um die Szenen aneinanderzuschneiden“, erzählte er in der Talkshow von US-Moderator Jimmy Kimmel: „Man dreht aus einer Blickrichtung, drückt auf Pause, stellt die Kamera anders auf und nimmt wieder auf. So haben wir Kung-Fu-Filme gedreht.“ Er erinnerte sich in der Talkshow allerdings nicht mehr an einen Titel der Homevideos. Die Drehbücher gefallen ihm aber heute noch, sagte er lachend.

Bob Dylan fühlt sich bei Sinatra-Vergleich geehrt

US-Musiklegende Bob Dylan, 73, fühlt sich geehrt, wenn ihn jemand in einem Atemzug mit Frank Sinatra nennt. „Er ist derjenige, an dem du gemessen wirst“, sagte Dylan dem Magazin der US-Seniorenorganisation AARP. „An ihn kommt niemand heran. Nicht ich und auch sonst niemand“, betonte er. Sinatra-Songs aufzunehmen, sei aber nicht gefährlich: „Es ist nichts Risikoreiches daran, Musik zu machen.“ Das Besondere an Sinatra sei gewesen, dass er in seine Zuhörer hineingesungen habe und sie nicht nur angesungen habe. Auf Dylans neuem Album sind zehn Songs zu finden, die alle auch Sinatra einmal aufgeführt hat.

Bradley Cooper geht mit Theaterstück nach London

Hollywoodstar Bradley Cooper wechselt vom New Yorker Broadway ins Londoner West End. Der Schauspieler wird eine Produktion des Theaterstücks „The Elephant Man“ anführen, die ab Mai in der britischen Hauptstadt zu sehen sein soll, wie die Produzenten am Freitag bekannt gaben. Cooper hat für seine Rolle als John Merrick, einem stark entstellten, aber unbezwingbaren Mann, Lob bekommen.

Das Stück „Elephant Man“ von Bernard Pomerance, das auf einer wahren Geschichte basiert, wurde seit seinem New Yorker Debüt 1979 häufig neu inszeniert. Die aktuelle Produktion ist noch bis 21. Februar in New York zu sehen.