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Ärmelkanal: Verkehr im Eurotunnel nach Brand wieder aufgenommen ++ Spanien/Portugal: Kälteeinbruch auf der Iberischen Halbinsel ++ Indien: Mann wollte Tochter lebendig begraben

Verkehr im Eurotunnel nach Brand wieder aufgenommen

Nach dem Brand im Eurotunnel unter dem Ärmelkanal ist am Sonntag der Betrieb wieder aufgenommen worden. Rauchmelder in einer der Tunnelröhren hatten gegen Samstagmittag Alarm geschlagen, als ein aus Großbritannien kommender Lkw-Frachtzug den Tunnel passierte. Der Zug stoppte laut der Betreibergesellschaft an einem Sicherheitshalt. Der gesamte Zugverkehr durch den Tunnel wurde stundenlang unterbrochen, bereits gestartete Züge kehrten zu den Abfahrtbahnhöfen zurück.

Kälteeinbruch auf der Iberischen Halbinsel

Beim ersten Kälteeinbruch in diesem Winter auf der Iberischen Halbinsel sind Teile von Nordspanien und -portugal von einer Schneedecke bedeckt worden. In den nordspanischen Regionen Kastilien-León, Asturien und Kantabrien waren Dutzende Bergpässe und mehrere Landstraßen nach Angaben der Behörden nur mit Schneeketten passierbar. In Portugal wurden im Norden und Zentrum des Landes einige Landstraßen nach Schneefällen gesperrt.

Mann wollte Tochter lebendig begraben

Im Nordosten Indiens ist ein Mann festgenommen worden, der versucht haben soll, seine Tochter lebend zu begraben. Nachbarn hätten ihn dabei beobachtet und die Polizei alarmiert, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Demnach soll der Mann im Dorf Putia im Bundesstaat Tripura seine neunjährige Tochter gefesselt, ihr den Mund zugeklebt und sie schon bis zum Hals vergraben haben, bevor die Polizei einschritt. Das Mädchen kam ins Krankenhaus. Mädchen gelten in vielen indischen Familien als eine Last.