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Einstieg: John Galliano feiert Comeback in London ++ Einstimmung: Maria Scharapowa in Rosa trifft Ballkinder in Orange ++ Eröffnung: Vito Schnabel eröffnet neue Galerie in St. Moritz ++ Erkenntnis: Jeffrey Tambor wünscht sich Dialog der Generationen

John Galliano feiert Comeback in London

Der über rassistische Äußerungen gestolperte Star-Modedesigner John Galliano, 54, ist zurück. Der Brite habe für das Pariser Modehaus Maison Martin Margiela eine Show mit Damenmode kreiert. Die kleine Schau wurde in London am Rande der Men’s Fashion Week außerhalb des offiziellen Programms gezeigt. Um den Stardesigner und Kumpel von Supermodel Kate Moss war es still geworden, nachdem er 2011 wegen antisemitischer und rassistischer Entgleisungen seinen Job beim Pariser Modehaus Dior verloren hatte.

Maria Scharapowa in Rosa trifft Ballkinder in Orange

Die russische Tennisspielerin Maria Scharapowa, 27, und ihr australischer Kollege Thanasi Kokkinakis, 18, haben sich schon mal auf die am Montag beginnenden Australian Open eingestimmt. Für mehrere Selfies posierten sie vor und zwischen etlichen Ballkindern – die alle komplett in Orange gekleidet waren. Die als modebewusst bekannte Scharapowa setzte in rosafarbener Jacke einen farblichen Akzent und hielt für einige Bilder selbst die Kamera.

Vito Schnabel eröffnet neue Galerie in St. Moritz

Der US-Kunsthändler Vito Schnabel, der in den vergangenen Monaten immer wieder an der Seite von Topmodel Heidi Klum, 41, gesichtet wurde, eröffnet eine neue Galerie im Schweizer Nobelort St. Moritz. Er werde im Dezember die Räume des Galeristen Bruno Bischofberger übernehmen, teilte Schnabel, 28, mit. „Bruno ist einer der wichtigsten Kunsthändler unserer Zeit“, sagte Schnabel. „Ich fühle mich sehr geehrt, dass er mir diese Möglichkeit gegeben hat.“

Jeffrey Tambor wünscht sich Dialog der Generationen

Der soeben mit einem Golden Globe für seine Rolle als Transgender-Familienvater geehrte Jeffrey Tambor, 70, wünscht sich mehr Gespräche über das Thema in der Gesellschaft. „Ich kenne 15, 16 Schauspieler, die transgender sind, und viele auch hinter der Kamera. Die waren vor ein paar Jahren einfach noch nicht sichtbar“, sagte der Schauspieler. „Das Wichtigste ist, dass wir kommunizieren, uns begegnen, sprechen. Dann löst sich das ganze Problem in Luft auf.“