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Gut getippt: Knapp 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen ++ Kein Selbstmord: Geisterfahrerin verursacht Unfall und stirbt ++ Späte Lieferung: Weihnachtsgeschenke und Proviant erreichen ISS ++ Gut gejagt: New Yorker Polizei fängt Kojoten in Manhattan

Knapp 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen

Den ersten zweistelligen Millionengewinn des Jahres 2015 im Lotto hat ein Tipper aus Rheinland-Pfalz abgeräumt. Der Spieler war bei der Sonnabendziehung deutschlandweit der einzige, der sechs Richtige und die richtige Superzahl hatte, wie Saartoto am Montag in Saarbrücken mitteilte. Nun kann der Glückspilz exakt 15.980.811,90 Euro sein Eigen nennen. Laut Lotto Rheinland-Pfalz kommt der Spieler oder die Spielerin aus der Nähe von Ludwigshafen.

Geisterfahrerin verursacht Unfall und stirbt

Eine Geisterfahrerin ist in Lahnstein in den Tod gerast. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall am Sonntagabend verletzt, drei davon schwer. Die 42-jährige Frau fuhr von einer Tankstelle falsch auf die dort autobahnähnliche B 42, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nach 800 Metern stieß sie gegen ein entgegenkommendes Auto. Vier weitere Fahrzeuge krachten ebenfalls in die Unfallstelle. Einen Selbstmord der Geisterfahrerin schloss die Polizei aus.

Weihnachtsgeschenke und Proviant erreichen ISS

Mit einiger Verspätung sind am Montag die Weihnachtsgeschenke für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen. Mit einem Roboterarm zog Kommandeur Butch Wilmore den unbemannten Dragon-Raumfrachter mit seiner 2300 Kilogramm schweren Ladung an die Station und dockte ihn an. An Bord waren außer den Geschenken und Experimenten auch dringend benötige Lebensmittel.

New Yorker Polizei fängt Kojoten in Manhattan

Einen Kojoten hat die New Yorker Polizei in einem Park mitten in Manhattan gefangen. Das Weibchen sei im Riverside Park im Westen der Insel gesichtet worden, teilte die Polizei in der Nacht zu Montag mit. Nach stundenlanger Suche fingen die Beamten das Tier schließlich auf einem Basketballplatz ein. Danach brachten sie es zu einem Tierarzt und setzten es schließlich in einem Wald in der Bronx aus.