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Österreich: Facebook-Party endet mit schweren Tumulten ++ Deutschland: Mann stirbt kopfüber in offenem Gullyschacht ++ Kongo: Fast 130 Tote bei Schiffsunglück

Facebook-Party endet mit schweren Tumulten

Mit Tumulten, Sachbeschädigungen und dem Einsatz von sieben Polizeistreifen hat in Tirol die Facebook-Party einer jungen Frau geendet. Rund 130 Menschen waren zu der Feier in Wattenberg gekommen. Als sich Anwohner über den Lärm beschwerten, wollten die Gastgeberin und ihr Vater die Feiernden zum Heimgehen bewegen. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen und auch diversen Sachbeschädigungen. Die Höhe des Schadens stand zunächst nicht fest.

Mann stirbt kopfüber in offenem Gullyschacht

Ein Mann ist im sächsischen Freiberg in einem offenen Gullyschacht ums Leben gekommen. Die Polizei vermutet, dass sein Schlüssel in den Gully gefallen war und er nach ihm gesucht hatte. Der Verunglückte steckte kopfüber im Schacht, als er am Sonnabend gefunden wurde. Ein Notarzt habe nur noch seinen Tod feststellen können. Eine Straftat kann nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen werden. Die genaue Todesursache soll eine Obduktion klären.

Fast 130 Tote bei Schiffsunglück

Bei einem Schiffsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 129 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 232 Passagiere hätten das Unglück überlebt. Die offenbar überladene Fähre war in der Nacht zum Freitag bei heftigem Wind auf dem Tanganjikasee gekentert. Auf den Seen und Flüssen im Kongo sind Schiffsunglücke mit Toten keine Seltenheit. Viele Bewohner des Landes können nicht schwimmen.