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Wahl: Medizinstudentin aus Südafrika ist Miss World 2014 ++ Vorschlag: Papst wäre beim Fußball der perfekte Libero ++ Party: Taylor Swift feiert Geburtstag mit vielen Stars ++ Erkenntnis: Nick Hornby hält Humor in der Politik für wichtig ++ Wertschätzung: Starkoch Yotam Ottolenghi setzt auf Blumenkohl

Medizinstudentin aus Südafrika ist Miss World 2014

Die 22-jährige Rolene Strauss aus Südafrika ist die Miss World 2014. Die Medizinstudentin setzte sich bei dem Schönheitswettbewerb am Sonntagabend in London gegen 120 Konkurrentinnen aus aller Welt durch und übernahm die Krone von Megan Young von den Philippinen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Ungarn und die USA. Die für Deutschland angetretene Zahnarzthelferin Egzonita Ali, 17, schaffte es nicht unter die ersten 25. Der Wettbewerb wurde erstmals 1951 ausgetragen, Strauss ist die 64. Miss World.

Papst wäre beim Fußball der perfekte Libero

Papst Franziskus, 77, hätte auch das Zeug zum Fußballstar. Dieser Ansicht ist zumindest der Präfekt des Päpstlichen Hauses und der Privatsekretär des emeritieren Papstes Benedikt XVI., Georg Gänswein. Franziskus wäre ein „exzellenter Libero, der sich auch in den Angriff integrieren kann“, sagte der 58 Jahre alte deutsche Priester in einem Interview mit dem italienischen Sender Rai. Franziskus ist für seine Fußballbegeisterung bekannt – das Kirchenoberhaupt ist Anhänger des argentinischen Clubs CA San Lorenzo.

Taylor Swift feiert Geburtstag mit vielen Stars

US-Sängerin Taylor Swift hat mit prominenten Freunden ihren 25. Geburtstag gefeiert. Am Sonnabend, ihrem Geburtstag, veröffentlichte sie Bilder von der Party am Freitagabend. Kollegen wie Justin Timberlake, Beyoncé, Jay-Z und Schauspieler Ansel Elgort waren unter den Gästen. „Bester Geburtstag aller Zeiten“, schrieb Swift dazu. Wie die Promi-Blätter „People“ und „Us Weekly“ berichteten, fand die Party in Swifts Appartement im New Yorker Stadtteil Manhattan statt.

Nick Hornby hält Humor in der Politik für wichtig

Der Schriftsteller Nick Hornby, 57, hält Humor unglaublich wichtig für das britische Selbstverständnis. Einem Engländer vorzuwerfen, er habe keinen Sinn für Humor, sei eine furchtbare Beleidigung, sagte der Brite („High Fidelity“) der „Süddeutschen Zeitung“. Humor spiele auch in der Politik eine gewaltige Rolle. „Manchmal sind unsere Parlamentsdebatten wie ein Kasperltheater, manchmal spießt ein Redner seinen Gegner aber auch mit einer perfekt gesetzten Pointe auf“, sagte Hornby.

Starkoch Yotam Ottolenghi setzt auf Blumenkohl

Der israelische Starkoch Yotam Ottolenghi, 45, hält Blumenkohl für ein unterschätztes Gemüse. „Den Leuten fehlt es an Fantasie, was sie damit machen sollen. Deshalb wird er als langweilig wahrgenommen“, sagte Ottolenghi. Dabei sei der Blumenkohl eine der besten Gemüsesorten. „Weil er Aromen fantastisch aufnimmt.“ Eine überbewertete Zutat sei Hummer: „Ich mag den Geschmack, aber für den hohen Preis würde ich lieber 20 andere Zutaten verwenden. “